Arthrose mit Hyaluronsäure behandeln

Arthrose entsteht in Folge von Gelenkverschleiß und verursacht in fortgeschrittenem Stadium starke Schmerzen. Vor allem bei Kniearthrose kann eine Hyaluronspritze deutliche Besserung bringen.

Hyaluronsäure – auch Hyaluronat genannt – ist ein natürliches Element des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit. Sie kann jedoch auch künstlich hergestellt werden. Mithilfe einer Injektionsnadel wird sie direkt ins betroffene Gelenk gespritzt.

Die gelenkschonende und nachhaltige Hyaluronsäuretherapie ist ein sehr erfolgversprechender Ansatz der allgemeinen Arthrosetherapie. Der Gelenkverschleiß und die damit einhergehenden Schmerzen können ausgebremst und Operationen dadurch vermieden oder zumindest hinausgezögert werden.

Was genau ist Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die in fast allen Organen als Bestandteil der Gelenkflüssigkeit vorkommt.  Sie bindet Wasser und sorgt dadurch für eine gute Gleitfähigkeit in den Gelenken. Somit übernimmt sie eine Art Stoßdämpferfunktion des Knorpels.  Zudem wird der Hyaluronsäure eine entzündungshemmende Wirkung zugesprochen, wodurch es zu einer deutlichen Schmerzreduktion kommt.

Indikationen für eine Hyaluronsäurekur

Die Hyaluronspritze kommt  insbesondere bei folgenden Krankheitsbildern zum Einsatz:

  • Kniearthrose (Gonarthrose)
  • Hüftarthrose (Coxarthrose)
  • Arthrose im Sprunggelenk
  • Arthrose im Daumensattelgelenk (Rhizarthrose)
  • Arthrose im Großzehen Grundgelenk (Hallux rigidus)

Wie ist der Ablauf einer Hyaluronsäurekur?

In einem ausführlichen Patientengespräch in meiner Ordination in Wien entscheiden wir gemeinsam ob eine Kur mit Hyaluronspritzen in Ihrem individuellen Fall infrage kommt.

Im Rahmen der Behandlung wird die Hyaluronsäure unter sterilen Bedingungen durch eine kleine Punktion direkt ins Gelenk gespritzt.

Im Regelfall sind zwischen 1 und 3 Injektionen notwendig, die in einem Abstand von einer Woche verabreicht werden. Direkt nach den Hyaluronspritzen sollten Sport sowie Aufenthalte in Bädern oder in der Sauna vermieden werden.

Die Behandlung mit Hyaluronsäurespritzen ist nebenwirkungsarm. Die Verbesserung der Beschwerden kann über viele Monate oder auch Jahre anhalten. Bei sehr weit fortgeschrittener Arthrose verliert die Behandlung jedoch an Wirkung.

Die Therapie wird nicht von der gesetzlichen Krankenkasse vergütet.

Dr. Johannes Holinka verfügt über eine langjährige Erfahrung  in der Anwendung von Hyaluronsäure bei Arthrose.

Kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf Sie!

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